WELTWEITER MARSCH FUR FRIEDEN UND GEWALTFREIHEIT


Der Marsch beginnt am 2.Oktober 2009, dem Geburtstag Gandhis, dem von der UNO erklärten "Internationalen Tag der Gewaltfreiheit", in Neuseeland. Er endet am 2. Januar 2010 in den Gebirgsketten der Anden, beim Aconcagua, im Punta de Vacas Park, Argentinien. In 90 Tagen wird der Marsch mehr als 90 Länder und 100 Städte auf den fünf Kontinenten bereisen. Er wird eine Strecke von 160.000 km zurücklegen. Einige Strecken werden über Wasser und per Flugzeug zurückgelegt. Er wird durch alle Klimazonen, von der tropischen Regenzeit, durch verschiedene Wüsten, ja selbst durch den sibirischen Winter führen. Die längsten Etappen werden die in Amerika und in Asien sein, beide dauern fast einen Monat. Ein dauerhaftes Basisteam, zusammengesetzt aus ca. 100 Leuten verschiedener Nationalitäten wird die gesamte Strecke zurücklegen.

Unterstützungsunterschrift

Der Weltweite Marsch will ein Bewußtsein für folgende Ziele schaffen:

  1. die weltweite atomare Abrüstung
  2. der sofortige Rückzug der Invasionstruppen aus den besetzten Gebieten
  3. die progressive und proportionale Abrüstung konventioneller Waffen
  4. der Unterzeichnung von Nichtangriffspakten zwischen den Ländern
  5. den Verzicht auf den Einsatz von Krieg als Mittel zur Konfliktlösung seitens der Regierungen

Erkläre deine Unterstützung für den Weltweiten Marsch und die Ablehnung von jeder Form von Gewalt:

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Liste der Unterstützer

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15.12.2009Lothar Schwarz, Ringsheim 
14.12.2009Can Peter Küzen, Hamburg 
13.12.2009Ann Thesing, Marburg 
13.12.2009Roana Falkenberg, Hamburg 
08.12.2009Roberto Morales-Flores, München 
08.12.2009Agatha Schönberger, München 
28.11.2009Gabi Hensler, Dortmund 
25.11.2009michael steinberg, 10555 Berlin 
24.11.2009Marianne Kieffer, KölnDie Menschenfamilie auf dieser kleinen Erde soll endlich lernen, wie man in einer Familie miteinander umgeht. Der Mensch muss sich entscheiden, nicht mehr der Teufel auf der Erde zu sein, sondern ihr Retter und Entwicklungshelfer bis hin zur Auswanderung des Lebens ins Weltall, weil die Erde das Leben auf Dauer nicht immer gewährleisten kann. Ich entscheide mich für das Leben! Für die Menschlichkeit! Für den friedlichen Fortschritt!
20.11.2009Jessica Köcher, Berlin 
 




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